Farbpsychologie
Was Sie schon immer ...
über Farbwirkungen wissen wollten:

- Der Einsatz von Farben, das Auswählen von Farbkombinationen,
die Sie auf Ihrer Internet-Präsenz einsetzen wollen, sollte gut
durchdacht sein.
- Grundsätzlich suggerieren Farben bestimmte Botschaften, die vom
User unbewußt aufgenommen werden.
Niemand nimmt Farben wertfrei und emotionslos wahr, jede Farbe erzeugt
beim Betrachter bestimmte Assoziationen.
- Auf dem Bildschirm erreicht man die beste Wirkung durch Reduzierung
der Farbigkeit. Farbkombinationen sollten generell gezielt eingesetzt
werden und jeder Farbe sollte eine bestimmte Funktion zugewiesen sein.
- Reine,
gesättigte Farbtöne als Hintergrundfarbe sind zu
vermeiden.
Sie sind zu dominant, ermüden durch ihre Intensität das Auge
und beeinträchtigen die Konzentration. Vergleichen Sie hierzu auch
Webdesign.
- Setzen Sie besonders für große Flächen bevorzugt ungesättigte
Farben und Pastelltöne ein.
Pastelltöne
Diese Palette kann aus nahezu allen Naturtönen
bestehen:
Beispielsweise aus Grautönen, Brauntönen, Beigetönen, Cremetönen,
Ockertönen und vielen weiteren Farbnuancen.
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Pastelltöne sind keineswegs trostlos und langweilig.
Sie eignen sich hervorragend als augenfreundliche, dezente Hintergründe
für alle Webseiten, die eine angenehme, freundliche Atmosphäre
vermitteln wollen.
Beispiel:
www.heimatverein-altenberge.de
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Wärmere Pastelltöne, d.h. Pastelltöne mit leicht erhöhtem
Rotanteil, erzeugen eine angenehme, weiche Atmosphäre.
Kältere Töne mit leicht erhöhtem Blauanteil vermitteln
eine moderne, technologische und futuristische Note.
Das Kombinieren von kalten und warmen Tönen erfordert viel
Farbgefühl, deshalb ist es einfacher, ein und denselben Farbton
abzuwandeln, anstatt verschiedene Farbtöne in Ihrem Helligkeitswert
aufeinander abzustimmen.
Multifunktionales Grau
Grau suggeriert Sachlichkeit, Nüchternheit, Eleganz, Nachdenklichkeit,
Theorie.
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Grautöne müssen nicht zwangsläufig monoton,
traurig oder stumpf wirken.
Je nach Rot-oder Blauanteil, wird Grau als warm oder kalt empfunden.
Ein kaltes Grau kann auch für Silber verwendet werden, um Assoziationen
wie edel, kostbar oder technisch auszulösen.
Beispiel:
www.mercedes-benz.de
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Grau wird durch seine Neutralität vor allem im Zusammenspiel mit
anderen Farben interessant.
So findet man kaum ein Design, dass nicht auf Grau als Gegenpol zu Signalfarben
oder stark gesättigten Farben zurückgreift.
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