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Farbpsychologie

Was Sie schon immer ...

über Farbwirkungen wissen wollten:


Pastelltöne

Diese Palette kann aus nahezu allen Naturtönen bestehen:
Beispielsweise aus Grautönen, Brauntönen, Beigetönen, Cremetönen, Ockertönen und vielen weiteren Farbnuancen.

Screenshot (Thumbnail) der Webseite www.heimatverein-altenberge.de Pastelltöne sind keineswegs trostlos und langweilig.
Sie eignen sich hervorragend als augenfreundliche, dezente Hintergründe für alle Webseiten, die eine angenehme, freundliche Atmosphäre vermitteln wollen.
Beispiel:Der folgende externe Link öffnet neues Browser-Fenster! www.heimatverein-altenberge.de

Wärmere Pastelltöne, d.h. Pastelltöne mit leicht erhöhtem Rotanteil, erzeugen eine angenehme, weiche Atmosphäre.
Kältere Töne mit leicht erhöhtem Blauanteil vermitteln eine moderne, technologische und futuristische Note.

Das Kombinieren von kalten und warmen Tönen erfordert viel Farbgefühl, deshalb ist es einfacher, ein und denselben Farbton abzuwandeln, anstatt verschiedene Farbtöne in Ihrem Helligkeitswert aufeinander abzustimmen.


Multifunktionales Grau

Grau suggeriert Sachlichkeit, Nüchternheit, Eleganz, Nachdenklichkeit, Theorie.

Screenshot (Thumbnail) der Internet-Präsenz www.mercedes-benz.de Grautöne müssen nicht zwangsläufig monoton, traurig oder stumpf wirken.
Je nach Rot-oder Blauanteil, wird Grau als warm oder kalt empfunden.
Ein kaltes Grau kann auch für Silber verwendet werden, um Assoziationen wie edel, kostbar oder technisch auszulösen.
Beispiel:Der folgende externe Link öffnet neues Browser-Fenster! www.mercedes-benz.de

Grau wird durch seine Neutralität vor allem im Zusammenspiel mit anderen Farben interessant.
So findet man kaum ein Design, dass nicht auf Grau als Gegenpol zu Signalfarben oder stark gesättigten Farben zurückgreift.


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