Als Fachbegriff für ein behindertengerechtes Web wird der englische Ausdruck
Accessibility (deutsch: Zugangsmöglichkeit / Barrierefreiheit)
verwendet. Accessible ist eine Internetseite, wenn sie
auch behinderten Usern eine uneingeschränkte Nutzung
ermöglicht.
Im September 2001 hat die EU-Kommission
die W3C
/ WAI-Richtlinien
als Leitlinien für die Gestaltung von Internetseiten übernommen. Ziel
ist es, den 34 Millionen Behinderten im EU-Raum, sowie der
wachsenden Zahl an Senioren den Zugang zum Internet zu erleichtern. Die Mitgliegstaaten
der EU sowie die europäischen Institutionen wollen diese
Richtlinien zukünftig berücksichtigen.
Die Accessibility Richtlinien umfassen insgesamt 65 Kriterien.
Sie sollten nicht nur von öffentlichen Einrichtungen, sondern auch von
allen privaten und kommerziellen Anbietern von Websites
beachtet werden. Kein Anbieter kann ein Interesse daran haben einen Teil seiner
Zielgruppe auszuschließen.
Auch die wachsende Zahl von Benutzern mobiler Zugangsgeräte
wie PDAs oder Smartphones, profitiert von barrierefrei
gestalteten Seiten.
Priorität 1 (16 Kriterien).
Ein Entwickler von Web-Inhalten muss diese Prioritätsstufe
erfüllen. Andernfalls wird es für eine oder mehrere Gruppen
unmöglich sein, auf die Information im Dokument zuzugreifen.
Die Erfüllung dieser Kriterien ist eine grundlegende Erfordernis,
damit bestimmte Gruppen Web-Dokumente verwenden können.
Priorität
2 (30 weitere Kriterien).
Ein Entwickler von Web-Inhalten sollte diese Prioritätsstufe
erfüllen. Andernfalls wird es für eine oder mehrere Gruppen
schwierig sein, auf die Information im Dokument zuzugreifen. Die
Erfüllung dieser Kriterien beseitigt signifikante Hindernisse
für den Zugriff auf Web-Dokumente.
Priorität
3 (19 weitere Kriterien).
Ein Entwickler von Web-Inhalten kann diese Prioritätsstufe
erfüllen. Andernfalls wird es für eine oder mehrere Gruppen
etwas schwierig sein, auf die Information im Dokument zuzugreifen.
Die Erfüllung dieser Kriterien erleichtert den Zugriff auf
Web-Dokumente.
Vollständige Web Accessibility Richtlinien:
http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html
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Mit Eingabe einer speziellen Webadresse (URL) im Browser gelangen Sie zu einer Anmeldeseite, dort authentifizieren Sie sich durch Eingabe von Benutzername und Passwort. Nach erfolgreichem Login können Sie Ihren Online-Shop verwalten.
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Im HTML-Code
von Webseiten können Bilder mit alternativem Text ausgezeichnet
werden.
Fährt der Benutzer im Browser-Fenster mit der Maus über
das Bild, wird der entsprechende Alternativtext angezeigt. Dies
ist sehr sinnvoll, wenn in den Voreinstellungen des Browsers
die Anzeige von Grafiken deaktiviert wurde. Anstelle der Grafiken
erscheint dann die alternative Beschreibung.
Der Alternativtext spielt auch bei der barrierefreien Darstellung
von Webseiten für Blinde und sehbehinderte Nutzer eine
wichtige Rolle. Diese können Bilder mittels Screenreader
nur über die Alternativtexte erfassen.
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Active Server Pages wurden von Microsoft entwickelt. Es handelt
sich um Webseiten, in deren HTML-Code
Scripts (bevorzugt in der Programmiersprache Visual Basic) eingebettet
sind, die vorzugsweise auf Windows- Servern (siehe auch Client-Server-Technologie)
ausgeführt werden. Active Server Pages sind somit dynamische,
interaktive Webseiten, die beispielsweise für Datenbankabfragen
genutzt werden.
Vergleichen Sie hierzu auch PHP.
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