CGI (Common Gateway Interface) beschreibt eine Schnittstelle,
mit deren Hilfe Programme auf einem Web-Server ausgeführt werden
können. Diese Programme werden häufig in der Programmiersprache
Perl (Pratical Extraction and Report Language) verfasst.
Beispielsweise kann man mit CGI-Scripts
Formulardaten auswerten, Datenbanken abfragen und somit dynamische Webseiten
erzeugen. Die Perl-Scripte werden in der Regel im CGI-Verzeichnis
Ihres Webs mit der Dateinamenerweiterung .pl
abgelegt. Für die Ausführung muss auf dem Web-Server
dann ein Perl-Interpreter installiert sein. Je nach Serverkonfiguration
können auch die Programmiersprachen C und VisualBasic
die CGI-Schnittstelle nutzen.
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Rechner, die anderen Rechnern Ihre Dienste anbieten, werden als
Host bezeichnet. Auf dem Host muss entsprechende Server-Software
laufen: Programme, die permanent darauf warten, dass eine Anfrage
eintrifft, die ihren Dienst betrifft.
So wartet etwa ein Webserver darauf, dass Webseiten von einem Client
angefordert werden. Clients sind Software-Programme, die Daten von
Servern anfordern und so deren Dienste nutzen.
Webserver und Mailserver stellen Clients wie Ihrem Browser
oder Ihrem E-Mail-Programm über das Internet Dienste wie World
Wide Web und E-Mail bereit. Damit die Komunikation zwischen Server
(Host) und Client funktioniert, müssen beide Rechner die gleiche
Sprache sprechen. Diese Vereinbarung nennt man Protokoll.
Das HTTP-Protokoll
regelt so die Kommunikation im World Wide Web. SMTP,
POP3,
IMAP
sind Protokolle über die Mailserver und E-Mail-Clients wie
Outlook Daten austauschen. Für das Internet von grundlegender
Bedeutung ist TCP/IP,
ein Protokoll auf dem andere Protokolle aufsetzen. Es gibt ein Vielzahl
weiterer Protokolle und Dienste: WAP,
FTP,
Datenbankserver, Firewall, Proxy-Server, NameServer, ...
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Der Content entspricht dem eigentlichen Inhalt einer Website.
Dies können austauschbare Texte, Bilder und Multimedia-Elemente
sein. Für die Pflege des Content-Bereichs ( z.B. News-Bereich)
einer umfangreichen Internet-Präsenz, lohnt sich bei häufiger
Aktualisierung ein Admin-Interface.
Vergleichen Sie hierzu auch Content-Frames
unter Frameset / Frames.
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CSS steht für Cascading Style Sheets. CSS ist eine offiziell
normierte Ergänzungssprache zu HTML (siehe
HTML). Mit CSS kann man das
Layout einer Webseite bestimmen. Mit Styles können HTML-Tags
(siehe Tags) z.B. Texte und Hintergründe von Webseiten gestaltet
und formatiert werden.
Vorteil: Die Verwendung von externen (importierten) Style Sheets
ermöglicht zentral Farb- oder Layoutänderungen.
Beispiel: Die Änderung eines Styles (z.B. Änderung der
Farbe von Textüberschriften muß nur noch im Style modifiziert
werden und wirkt sich dann automatisch auf sämtliche Überschriften
der gesamten Web-Präsenz aus. Ohne CSS müsste
die Textfarbenänderung manuell auf jeder einzelnen Webseite
vorgenommen werden.
Empfehlenswertes Tutorial:
http://selfhtml.teamone.de/css/index.htm
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Das CSV-Format wird oft benutzt um Daten zwischen unterschiedlichen
Computerprogrammen auszutauschen. Es handelt sich dabei um ein reines
Textformat, in dem einzelne Daten durch ein Komma oder andere Trennzeichen
wie ein Semikolon voneinander separiert werden.
Beispiel: Die einzelnen Datensätze einer Tabelle sollen in
ein anderes Programm (z.B. Microsoft Excel) übertragen werden.
Das CSV-Format bietet dafür gute Möglichkeiten.
Möchte man hierarchisch strukturierte oder mehrdimensionale
Daten abbilden, sollte man auf XML
zurückgreifen. Sowohl XML- als auch CSV-Dateien können neben breiter Unterstützung durch
viele kommerzielle Programme mit jedem herkömmlichen Editor
erstellt werden.
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