Unterschiedliche Programme speichern Ihre Daten in unterschiedlichen
Formaten. Dateien erhalten einen Namen, den Sie selbst vergeben,
und eine Dateiendung, die vom Programm vorgegeben wird. Viele Dateiendungen,
die sogenannten Extensions z.B. .exe,.doc, .html, sind
spezifisch für ein bestimmtes Programm.
.xls (Microsoft Excel Tabellen)
.pps (Microsoft PowerPoint Show)
.mdb (Microsoft Acess Datenbank)
.doc (Microsoft Acess Datenbank)
.pdf (Adobe Acrobat Reader)
Einige Dateiformate werden von einer Vielzahl von Programmen
unterstützt:
.txt (Textdatei)
.csv (siehe CSV)
.rtf (Rich Text File Format, wichtiges
Austauschformat für Textdateien )
.eps (Encapsulated Post Script, vektorbasierte Grafikdatei)
.bmp (Bitmap, pixelorientiertes Grafikformat,
siehe Bildformate)
.xml (siehe XML)
Wichtige Dateiformate für Webseiten sind:
.html (HTML-Seite)
.php (PHP-Seite)
.asp (Active Server Page)
.js (Javascript)
.css (Style Sheet für HTML-Seiten)
.inc (Include Datei z.B. ausgelagertes
PHP-Script)
.pl (Perl-Script)
.jpg (siehe Bildformate)
.gif (siehe Bildformate)
Einige wichtige Multimedia-Formate:
.swf (Shockwave Flash Film)
.qt (Quicktime Film)
.ram (RealPlayer Film)
.mpeg (Filmdatei)
.mp3 (Audiodatei)
.wav (Wavedatei)
Unerlässliche Dateiformate:
.exe (Ausführbare Programmdatei, z.B. setup.exe)
.dll (Dynamic Link Libary, Hilfsdatei für .exe-Dateien)
Ein besonders nützliches Dateiformat ist ZIP (Zigzag
Inline Package). Eine ZIP-Datei enthält beliebige andere Dateien
und benötigt weniger Speicherplatz als die einzelnen Dateien,
weil ein leistungsfähiger Algorithmus die "gezippten"
Dateien stark komprimiert.
Zum Komprimieren und Dekomprimieren von .zip-Dateien
benötigt man ein Archivierungsprogramm (Packer). Ein für die Windows-Oberfläche
entwickeltes Archivierungsprogramm heißt WinZip,
daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Packer.
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Dynamisches HTML ist
eine mittels Javascript
und C S S
erweiterte HyperText
Markup Language.
DHTML ist der Sammelbegriff für Lösungen, bei denen
beliebige Elemente einer Webseite clientseitig
verändert oder animiert werden können. Beispielsweise
können HTML-Objekte wie Ebenen (Layer) per
Javascript vom Benutzer interaktiv auf der Website positioniert
werden. Auch CSS-Eigenschaften wie Transparenzen
können verändert werden.
Empfehlenswertes Tutorial:
http://selfhtml.teamone.de/dhtml/index.htm
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Eine Internetdomain besteht aus einem Namen und einem international
normiertem Kürzel, der sogenannten Top Level Domain, Beispiel
für eine Domain: "zdf.de".
Top-Level-Domain (TLD)
Endung einer Domain (beispielsweise .de, .com), die auf Herkunft
oder Funktion einer Site hinweisen soll. Länderübergreifende
TLDs sind beispielsweise .com, .net, .org, .biz und .info. Für
landesspezifische TLDs gilt ein normierter Country Code, beispielsweise
, .at für Österreich und .ch für die Schweiz.
Es gibt internationale und nationale Vergabestellen für Domains.
Dort kann nach freien und bereits registrierten Domains
gesucht werden.
DE-NIC (für .de-Domains)
NIC (für .com, .net, .org)
Subdomain
Eine Subdomain ist ein Unterverzeichnis einer Domain, beispielsweise
"wunderbarewelt.zdf.de"
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Punkte pro Zoll (1 Zoll bzw. Inch
entspricht etwa 2,54 cm). Die dpi-Zahl
ist das Maß für die Auflösung von Grafiken. Die Bildauflösung
bestimmt die Feinzeichnung von Details im Bild. Je mehr Punkte zur Darstellung
eines Bildes verwendet werden, desto höher ist die Qualität der Darstellung.
Im Print-Bereich sind meistens Bildauflösungen von 300 dpi oder höher erforderlich. Für die Darstellung von Grafiken
im Internet werden die für Computerbildschirme üblichen
72 dpi verwendet.
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Ein harmonischer Dreiklang formt im Farbkreis ein gleichseitiges Dreieck.
Beispielsweise würde eine Kombination von Grün und Orange als dritte
Farbkomponente ein (Blau-)Violett erfordern.

Vergleichen Sie zu harmonischem Zweiklang auch
Komplementärkontrast.
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